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aktualisiert am: 19.02.2012

 
 


 

BERICHT VOM CLUBTREFFEN OHNE AUTOS
"WEIN & PUCH 2011"
01.-03.04.2011, WIEN

 

So wie bereits im Vorjahr, wurde auch das heurige touristische Clubtreffen "Wein & Puch" in Wien mit einem geselligen Clubabend in der "Fabrik" am Gaudenzdorfer Gürtel eröffnet: Beim gemeinsamen Abendessen in netter Atmosphäre ergaben sich viele nette Gespräche, schließlich hatten einander die meisten von uns jetzt doch schon einige Monate lang nicht mehr getroffen...
Diesen Rahmen nützten Obmann Viktor Allnoch und Veranstalter bzw. Beirat Gernot Luke, um unserem Obmann-Stellvertreter Gerhard Reichl nachträglich noch zum 70. Geburtstag zu gratulieren, den er Anfang des Jahres gefeiert hatte.
Und unser "Clubosterhase" Heinz Repka beschenkte uns auch dieses Jahr wieder mit selbstgebastelten Ostereiern mit Steyr-Puch-Logo. Vielen herzlichen Dank für die wirklich nette Geste!!

Der thematische Stattspaziergang am Samstag Vormittag hatte dieses mal das Motto "der Wiener Schmäh" und führte uns von der Albertina über den Karlsplatz zum Naschmarkt, wo wir eine kurze Proseccopause einlegten.
Frau Stolba, unsere bestens bewährte Fremdenführerin, verstand es erneut bestens, uns während des gesamten Spaziergangs bestens zu unterhalten: Ihr fachkundiges Wissen, ergänzt durch diverse Anekdoten sowie unterhaltsame und anschauliche Hintergrundinformationen bescherte uns einen wirklich amüsanten Aufenthalt in der Innenstadt!

Dass wir bei diesem Innenstadtspaziergang dem Motto "Wiener Schmäh" entsprechend auch viel über diesen legendären Schmäh erzählt bekommen haben, viele Ausdrücke gelernt oder erstmals deren exakte Bedeutung erfahren haben (bzw. wieder daran erinnert wurden), versteht sich natürlich von selbst. Ebenso wie die naheliegende Vermutung natürlich bestätigt werden kann, wonach das Thema "Schmäh" bei unseren Clubveranstaltungen ein Selbstläufer ist: Gelacht haben wir an diesem Vormittag ausgiebig!
Die Führung endete dann schließlich beim Café Sperl, wo wir dann auch - je nach Lust und Laune - ein kleines oder größeres Mittagessen einnehmen konnten.

Anschließend fuhren wir zur Schlumberger Sektkellerei an der Heiligenstädter Straße, wo uns eine Führung durch die Kellergewölbe geboten wurde. Auch wenn aufgrund rechtlicher Bestimmungen die bisherige Bezeichnung "Champagner-Methode" nicht mehr verwendet werden darf: Die Produktionsmethode, wonach alle Flaschen im Zuge der Reifephase immer wieder händisch gerüttelt, gedreht und danach etwas steiler im Regal auf den Kopf gestellt werden, findet bei Schlumberger nach wie vor seine Anwendung...


Firmengründer Schlumberger und Steyr Puch Club Salzburg Obmann Viktor Allnoch in verdächtig ähnlicher Pose

Nach der Führung fand noch eine Sektverkostung statt (wer wollte, durfte natürlich auch gleich einkaufen!), ehe wir zum Heurigen nach Grinzing weiterfuhren. Dort ließen wir den Tag gemütlich ausklingen, immerhin hatten wir heute doch schon einige Kilometer in den Beinen!

Am Sonntag Vormittag stand noch der Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum im Arsenal am Programm. Wir erfuhren etliche Details über das Arsenal sowie das Museumsgebäude selbst, über das Heer Kaiser Franz Josefs I. und den 1. Weltkrieg. Die restlichen Ausstellungsräume gingen sich aus Zeitgründen leider nicht mehr aus, lediglich noch ein kurzer Spaziergang durch die Panzersammlung hinter dem Museumsgebäude...

Heinz Repka verwöhnte uns (und natürlich im Speziellen unsere Beifahrerinnen) nach dem Museumsbesuch wieder einmal mit Prosecco - möglicherweise um die Damen nach der für sie eher anstrengenden Materie wieder entsprechend zu stärken? - ehe wir zum Mittagessen fuhren:
Bei herrlichem Frühlingswetter genossen wir das Essen im Gastgarten, ehe wir wieder die Heimreise antraten...

Ein herzliches Dankeschön an Gernot Luke für die tolle Organisation und das - wider Erwarten ;-) - dieses mal erstklassige "Luke-Wetter": Abgesehen von einem kurzen Regenguss am Freitag Nachmittag wurden wir mit perfektem Frühlingswetter und viel Sonnenschein verwöhnt!

Bernhard Reichl

 

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